Darf ich vorstellen? Unsere Waschküche :)

Eigentlich wollte ich euch hier endlich mal unser Wohnzimmer vorstellen, aber das ist leider immer noch nicht ganz fertig - es fehlen noch ein paar Dekorationen und Kleinmöbel ;). Da wir jedoch heute endlich unsere Waschküche fertig eingerichtet haben, nimm ich das gleich zum Anlass, euch unsere fertige Waschküche vorzustellen :)

Die Waschküche befindet sich bei uns gleich neben dem Hauseingang im Erdgeschoss, so dass sie auch zugleich als "Mudroom" dient. Den Boden haben wir bewusst mit Fliesen ausgestattet, und die Wände wurden mit Latexfarbe gestrichen, so dass sie abwaschbar sind. Wenn also unsere Kinder mal dreckig von draussen reinkommen, dann geht es gleich ab zur Waschküche/Mudroom. Dort kann man dann bequem die dreckigen Kleider ausziehen und falls nötig die Schuhe im Waschtrog putzen.

Wir wollten unbedingt eine möglichst grosse Ablagefläche, und so haben wir bei IKEA einige Küchenschränke sowie eine Arbeitsplatte gekauft und zuhause mühsam zusammengebastelt. Habt ihr auch schon eine Küche von IKEA zusammengebaut? Dann wisst ihr wovon ich spreche. Und bei uns war es ja wirklich eine kleine Küche... Das Endresultat kann sich nun aber sehen lassen. Die Waschmaschine und den Tumbler konnten ganz praktisch unter der Ablagefläche verstaut werden. Der grosse Waschtrog hat mein Mann eingebaut und ist wirklich praktisch, um allerlei dreckige Sachen darin zu reinigen oder Farbpinsel auszuwaschen.

Ich bin zufrieden und finde unsere Waschküche ganz schön gemütlich. Fehlt nur noch gute Musik zum Bügeln, aber da haben wir auch schon vorgesorgt (JBL sei Dank) :)

Hier gehts zu den Bildern:

Blick von der Tür in die Waschküche mit WM, Tumbler und grossem Waschtrog


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DIY Idee: Deko-Ruder

Um unseren Beachhouse Look zu komplettieren, war ich schon lange auf der Suche nach schönen Deko-Ruder im maritimen Look. Da wir etwas längere Paddels wollten, war das aber gar nicht so einfach! Ich verbrachte einige Stunden im Netz, aber alle Deko-Paddels, die ich gefunden habe, waren entweder zu klein, mit Haken oder die Farbe passte nicht. Natürlich hatte ich wie immer ganz klare Vorstellungen ;)

So bestellte mir mein Mann kurzerhand ein paar unbemalte Holzruder, die dann auch wenige Tage später bei uns eintrafen. So entstand unser DIY-Projekt. Ich bin sehr gerne kreativ tätig und solche Projekte kommen leider im Familienalltag viel zu kurz. Es hatte mir deshalb richtig Spass gemacht, die unbemalten Ruder in schöne maritime Demo-Ruder zu verwandeln. Hier das Resultat:




Gerne zeige ich euch anhand einiger Fotos meine DIY-Schritte zum Demo-Ruder:


1. So sahen die Holzruder unbehandelt aus. Hier sind sie bereit für den ersten Anstrich. Bei der Kreidefarbe, die ich verwendet habe, muss an das Holz vorher nicht behandeln oder abschleifen. Ich konnte also direkt loslegen...


2. Nach dem ersten Anstrich: zwei der Paddels bekamen einen Weissanstrich, und eines einen Grauton.


Als Farbe benutzte ich die Kreidefarbe von Annie Sloan. Das ist eine super Farbe auch für Shabby Chic DIY Projekte!



3. Nun musste ich noch zwei Schablonen machen. Die beiden Kartons in A4-Format hatte ich noch zuhause. Vom Internet habe ich mir einen Stern und ein R sowie eine 4 ausgedruckt und dann auf den Karton übertragen und ausgeschnitten.


4. Als der Erstanstrich gut getrocknet war, wurden die Streifen mit Malerklebeband abgedeckt. So kann man ganz individuelle Muster auf die Ruder applizieren. Für den Stern habe ich die Schablone benutzt. Das "R4" steht für unsere Familie, war aber bei diesem Bild noch nicht appliziert :)


5. Die Ruder mussten nach dem Applizieren der Muster gut trocknen. Einen Tag später habe ich sie dann noch mit Klarwachs von Annie Sloan eingestrichen. Das ist ein gutes "Finish" und schützt die Farbe darunter.


6. Zuletzt habe ich mit Schmelzkleber noch ein Seil aufgeklebt. Dieses wird auch bei den anderen Rudern noch angebracht - bin einfach noch nicht dazu gekommen :). Gut eignet sich dafür beispielsweise ein Kokos-Seil.


Die Deko-Ruder kann man vielseitig einsetzen - z.B. auf gedeckter Terrasse oder im Wohnzimmer. Unsere sind für die Wohnzimmerwand gedacht. Aufgehängt sind sie allerdings noch nicht, momentan dürfen sie noch ein bisschen im und ums Haus ziehen... Hier sind sie beispielsweise auf der Terrasse ins Szene gesetzt ;))




Ich hoffe euch hat diese Anleitung gefallen und der einen oder anderen eine Idee gegeben. Demnächst zeige ich euch noch unser neustes DIY-Projekt: der Paletten-Couchtisch :)

Macht's gut und bis bald!
Katrin
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Planung eines Cottage Gardens...

Romantische Blumen und Sträuchern in den Farben weiss, rosa, lila und blau - wild durcheinander - gut duftende Blüten und Kräuter, irgendwo ein Obstbaum, wo man die Frucht vom Baum pflücken kann, ein blühender Magnolienbaum, Tulpen und Pfingstrosen im Frühling, farbenfrohe Hortensien und ein Schneeballstrauch während des Sommers, ein Gemüsehochbeet, das Trampolin für die Kinder, ein Pool zur Abkühlung an heissen Sommertagen, ein Hauch von Indian Summer im Herbst.... So in etwa stellen wir uns unseren Cottage Garden vor :))

Natürlich hätte ich am liebsten schon dieses Jahr einen ausgewachsenen, üppigen Garten mit grossen Sträuchern und vielen Blumen... aber das geht ja bekanntlich nicht so schnell. Wie ich schon vermutet habe, braucht es viele Jahre, bis ein Garten ausgewachsen ist! Einmal mehr muss ich mich also in Geduld üben :)


Während hierzulande viele Gärten durch ihre klar definierten Formen und Ordnung bestechen, versetzen Cottage Gärten mit einem Wirrwarr von Blumen, Kräutern und Obstpflanzen dem Garten einen romantischen und wilderen Touch. Ergänzt wird der Garten idealerweise noch mit ein paar immergrünen Sträuchern, einem kleinen Gehweg aus Steinplatten im Rasen, dazu irgendwo ein verwittertes Gartentor...


Aber ich greife schon wieder vor. Wir stehen ja noch ganz am Anfang unserer Gartenplanung. Allerdings ist es sicher von Vorteil, wenn man genaue Vorstellungen hat und einem so die Gartenplanung leichter fällt. Wir haben uns von einem Gartenbauer beraten lassen, der uns einen Plan erstellt hat. Nach einigen Korrekturen und Änderungswünschen unsererseits sieht dieser nun so aus:



3D-Visualisierung unseres geplanten Gartens, gezeichnet vom Gartenbauer. Dies ist sehr hilfreich zur besseren Vorstellung, wie es später einmal aussehen kann...






















Der Gartenplan vom Gartenbauer. Hier war vor allem wichtig aufzuzeigen, wo welche Flächen (Rasen, Holzdeck, Böschung, Beete etc.) geplant sind.




























Auf Pinterest habe ich mir eine Pinnwand angelegt speziell für den Cottage Garden - dieses Bild zeigt eine Auswahl. © Pinterest


Magnolie, Pfingstrosen, Schneeballbaum und Gräser...  © Pinterest


Wo wir genau was pflanzen werden, ist noch nicht klar. Es war jedoch wichtig zu definieren, wo Holzdeck, Rasen, Beete, Böschung, Gehwege etc. hinkommen, damit die bevorstehenden Erdarbeiten entsprechend korrekt durchgeführt werden. Unterhalb des Holzdecks braucht es natürlich einen anderen Untergrund als beim Rasen oder bei den Blumenbeeten. Der Gartenbauer wird nun also als Erstes das Gelände vorbereiten, erst danach kommen Holzdeck, Rasen, Blumen und Sträucher. Es wird auf jeden Fall spannend und ich werde hier bestimmt über den Fortschritt berichten :)


Einen Tipp hätte ich noch an alle angehenden Bauherren: Am besten plant ihr euren Garten zusammen mit dem Haus. Denn je mehr man schon von Beginn an weiss, desto weniger muss man später wieder abändern und dementsprechend können auch Kosten eingespart werden. Denn wenn der Tiefbauer schon weiss, wo was hinkommt, kann er das Gelände schon entsprechend vorbereiten.


Habt ihr auch schon eine Gartengestaltung hinter euch? Welche Blumen oder Sträucher könnt ihr mir empfehlen? Ich bin froh um eure Tipps!


Ich danke euch fürs Reinschauen und wünsche euch noch eine schöne Frühlingswoche!

Macht's gut
Katrin
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Sitzecke im Hamptons Style!

Hallo meine Lieben! Oh Schreck ich hab ja schon wieder soooo lange nichts geschrieben! Die Zeit rast wie immer vorbei und wir stecken gerade mitten in der Gartenplanung! Ich hätte nicht gedacht, dass die Gartenplanung fast so aufwendig ist wie die Hausplanung ;), aber der Garten dient im Sommer ja einem zusätzlichen Wohnraum und muss somit gut geplant sein...

Ich werde euch ganz bestimmt unsere Gartenpläne vorstellen, sobald sie spruchreif sind. In der Zwischenzeit ist aber auch wieder einiges im Haus drinnen passiert. Woche für Woche wird unser neues Zuhause wohnlicher und weiter eingerichtet. Heute möchte ich euch deshalb unsere gemütliche Sitzecke vorstellen, die sich im Herzstück des Hauses - der Küche - befindet. Ok wenn ich ehrlich bin darf ich diesen Raum ja nicht nur als "Küche" bezeichnen. Es ist eher ein polymorpher Raum, der vielfältig genutzt wird: zum Kochen, Essen, Spielen, Basteln, Zeichnen, Schwatzen, Arbeiten (solange mein Büro noch nicht eingerichtet ist) und zum gemütlichen Beisammensein mit Familie und Freunden!

Wer meinem Instagram Account folgt, kennt die Sitzecke von meinen Bildern bereits. Aber ich möchte meinen treuen Lesern hier auf dem Blog ja nichts vorenthalten. Also bitte, schaut rein... :)


Unsere Sitzecke vom Esstisch aus gesehen...



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Unsere Lesenische - von der Planung zur Realität

Hej! Wie versprochen möchte ich euch heute wieder ein weiteres "Zimmer" aus unserem Traumhaus vorstellen. Es handelt sich dabei nicht um ein eigentliches Zimmer, sondern um unsere kuschlige Lesenische ;)

Als wir vor über zwei Jahren mit der Planung unseres Hauses begannen, habe ich viel Zeit auf Pinterest verbracht und mir dort meine Pinnwände angelegt, in welchen ich tolle Ideen und Inspirationen aus dem Netz speicherte. Einer der Pinnwände war schon zu Beginn Teil meines Accounts: die Pinnwand "Reading Corner". Ich wollte unbedingt irgendwo im Haus eine Nische als Rückzugsort zum Lesen oder einfach zum Entspannen. Ich liebe ein gutes Buch, war schon immer eine Leseratte und auch wenn es momentan mit den kleinen Kindern etwas zu kurz kommt, ist das Lesen immer noch eine meiner Lieblingsbeschäftigung, die mich entspannt und mir neue Energie verleiht. Gibt es etwas Schöneres, als mit einem guten Buch für ein paar Stunden in eine andere Welt einzutauchen?


Da wir aus baurechtlichen Gründen nur ein 1.5-stöckiges Haus bauen durften, war die Dachschräge im Obergeschoss von Anfang an vorgegeben. Und da bei uns die Fassadenhöhe bis zur Traufe auch nur 3.5 m betragen darf, ergab dies ein relativ niedriger Kniestock von nur 40 cm. Dies fanden wir nicht sehr schön, und wir beschlossen, in den oberen Zimmern fast überall die Innenwände etwas nach vorne zu nehmen und so den Kniestock zu erhöhen. Somit ergab sich bald die Idee, bei der Galerie oberhalb der Treppe eine Lesenische einzuplanen. Dieser Ort eignete sich perfekt für eine solche Nische, da der Platz dort wegen des tiefen Kniestocks gar nicht so richtig gebraucht werden konnte. Also stand der Planung meiner Leseecke nichts mehr im Wege und ich konnte mir auch diesen Traum verwirklichen.


Im folgenden möchte ich euch deshalb die Entstehung unserer Lesenische anhand von Bildern aufzeigen. Vorab einige Bilder, wie die fertige Lesenische heute aussieht:



Blick auf die Leseecke von den oberen Treppenstufen aus...


In der Leseecke haben wir zwei kleine Leselampen installiert


Die Leseecke ist auf ca. 40 cm Höhe, 90 cm tief und 220 cm breit


Blick vom Flur zur Leseecke und Galerie mit Aussicht ins offene Wohnzimmer


Blick vom Geländer Richtung Leseecke


...man kann nie genug Kissen und Decken haben in dieser kuschligen Ecke ;)

Im folgenden zeige ich euch einige Bilder von der Entstehung der Leseecke während des Innenausbaus. Bei dieser Gelegenheit ein grosses Dankeschön an das Innenausbauteam, insbesondere Lange und Steffen, die mein Traum Realität werden liessen. Ich gab Ihnen die Masse vor, und sie bauten mir die entsprechenden Wänden und Böden:



Vorne links sieht man das "Wandgerüst" aus Holz, wo gerade die Leseecke entsteht...



Hier wurden die Wände bereits mit Gipskartonplatten beplankt...


So sieht die Leseecke fertig gespachtelt und grundiert aus...


...der "Rahmen" der Nische wird später mit MDF Leisten gefertigt...


...und so sieht das Endprodukt nach dem Streichen und dem Anbringen der MDF-Leisten aus!

Auf den 3D-Visualisierungen unserer Architektin sah das übrigens so aus:



3D-Visualisierung während der Planungsphase mit Blick ins offene Wohnzimmer



3D Visualisierung der Leseecke während der Planungsphase





Diese 3D-Visualisierungen haben uns bei der Planung sehr geholfen, da wir uns viel besser vorstellen konnten, wie die Räume später mal aussehen werden. Und die Visualisierungen sind ziemlich wahrheitsgetreu, findet ihr nicht?


Wir sind gerade noch dabei, unser Büro einzurichten und ich hoffe, euch dieses demnächst auch hier auf dem Blog vorstellen zu können! Stay tuned... :)


Vielen Dank für euren Besuch auf meinem Blog, ich wünsch euch noch eine entspannte Woche!

Macht's gut,
Katrin
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Limehouse - unsere englische Küche von Neptune

Da ist sie nun also - unsere geliebte englische Limehouse Küche von Neptune! Ich habe hier schon einige Male darüber geschrieben, unter anderem über die detaillierten Küchenpläne, den Einbau und den wunderschönen Showroom in Pratteln bei Basel. ABER... seit unserem Einzug in unser neues Haus dürfen wir diese tolle Küche nun endlich selbst entdecken und erleben. Sie wird tagtäglich fleissig benutzt und ist das Herzstück des Hauses!

Bisher sind wir auch sehr zufrieden damit. Die gesamte Küche besteht aus Massivholz und ist dadurch sehr robust. Die sanfte Schliessfunktion (soft close) funktioniert perfekt und die Schubladen bieten viel Stauraum und sehen auch von Innen toll aus! Wir haben die Küche in der Standardfarbe Lily bestellt und sind begeistert von dieser Farbe. Sie passt sehr gut in unser Farbkonzept und ist generell eine Farbe, die mit allem gut kombinierbar ist. Je nach Lichteinfall wirkt sie teilweise fast weiss und je nach Tageszeit dann doch wieder eher hellgrau oder beige - faszinierend und einfach genial!

Wir haben uns ja bewusst für eine Holzrückwand entschieden, damit die Küche in unserem Haus nicht zu modern wirkt und so ein Hauch von Landhausstil mit einkehrt. Uns gefällt der starke Kontrast vom rauhen und dunklen Holz zu den restlichen Küchenfronten. Allerdings wurde die Rückwand nicht ganz zu unserer Zufriedenheit angebracht, weshalb wir hier noch nachbessern müssen. Aber Neptune Basel ist da zum Glück ganz unkompliziert und hilfsbereit, um gemeinsam eine gute Lösung zu finden.

Aber nun genug geschwatzt, hier kommen die Bilder :)

Küchenzeile rechts mit zwei Regalen in der Nische und zwei Hochschränken rechts und links, sowie eine grosse Kücheninsel mit Kochherd. Der Abstand zwischen der Küchenzeile und der Kochinsel beträgt 1.07 m (das hatten wir auch einige Male hin und her diskutiert - aber dieser Abstand ist für uns ideal).

Das Spülbecken ist von Neptune, die Küchenarmatur von Perrin & Rowe (Modell Mimas). Eigentlich hätte das Spülbecken als Unterbaubecken eingebaut werden sollen. Jedoch hat uns der Steinmetz davon abgeraten, da die Kanten der Keramikplatten in diesem Fall stark strapaziert würden und es allenfalls zur Beschädigung der Platte kommen könnte. Somit ist sie nun flächenbündig eingebaut, was auch ganz schön aussieht.

Die Kücheninsel haben wir so geplant, dass man von dieser Seite mit Barhocker dran sitzen kann. Die Barhocker fehlen allerdings noch... ;)


Auch ganz angenehm sind Backofen und Dampfgarer auf Bauch-/Schulterhöhe, so dass man sich beim Garen und Backen nicht bücken muss.

Kücheninsel mit viel Stauraum

Besteckschublade mit herausnehmbaren weissen Trennblöcken aus Holz - alles mit viel Liebe zum Detail!

Das Innern eines Küchenschranks mit einfach verstellbaren Regalböden

Die Arbeitsplatte ist aus Keramik und somit sowohl hitzebeständig wie auch kratzfest und fleckenresistent. Bisher hatten wir damit überhaupt keine Probleme und sind sehr zufrieden mit unserer Wahl. Verbaut wurde eine 6 mm Keramikplatte mit Glasgewebeverstärkung und einer Gehrungsschürze von 3 cm in der Farbe LAVA Satin. Sie hat eine leichte Struktur, wie ihr auf den Bildern unten sehen könnt. Gefertigt und montiert wurde diese Küchenarbeitsplatte von Herrn Allgaier von der Firma alpgranit in Rheinfelden (DE). Falls ihr auch eine neue Küche oder einen Umbau plant, würde ich euch einen Besuch der Ausstellung empfehlen!

Für unseren Herd auf der Kücheninsel haben wir uns für eine Bora Classic entschieden. Wir wollten keinen herabhängenden Dampfabzug, der uns die Sicht versperrt und meinem Mann die eine oder andere Beule beschert hätte ;) Auch hier kann ich bisher nur Gutes berichten. Bei der Bora wird der Dampf nach unten abgezogen, gefiltert und dann beim Sockel wieder rausgelassen.

Keramikarbeitsplatte mit leichter Struktur. In der Mitte der Kochinsel befindet sich unser Bora-Kochfeld mit Dampfabzug nach unten

Der Dampfabzug ist einfach zu bedienen. Bei der höchsten Stufe (Stufe 5) zieht es den Dampf ganz kräftig nach unten - ist noch ganz spannend zu sehen :)


Unser offener Büffetschrank ist übrigens auch von Neptune und ergänzt unsere Küche perfekt. Ich wollte schon lange einen offene Anrichte, da ich persönlich kein Fan von Vitrinen bin. Bei dieser Anrichte konnten wir sowohl die innere als auch äussere Farbe selbst wählen. Aussen haben wir uns für ein Weiss (Snow) entschieden und für die Regale und Rückwand innen für Lily, um die Farbe der Küchenfronten hier wieder aufzunehmen.

Die Anrichte links integriert sich perfekt in die Küche und ergänzt die Limehouse Küche mit Charme und natürlich zusätzlichem Stauraum

Der Chichester 5ft Open Rack Grand Dresser von Neptune in den Farben Snow und Lily.

Es sieht noch immer alles ein bisschen leer aus bei uns. Die Wände bekommen natürlich auch noch ein paar Bilder angehängt und bei der Kücheninsel fehlen noch die Barhocker. Aber all das braucht noch etwas Zeit... das Haus ist gross und es gibt noch viele Ecken und Wände einzurichten ;)

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rest der Woche. Macht's gut und danke fürs Vorbeischauen!
Katrin <3
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Badezimmer im Farmhouse und New England Stil

Hey there! Diese Woche wurden bei uns endlich die Duschglaswände und die restlichen Duscharmaturen montiert! Ich nehme dies also gleich als Gelegenheit, euch unsere fertigen Badezimmer vorzustellen :)

Wer meinen Blog schon länger verfolgt weiss, dass wir uns sehr schwer getan hatten mit der Auswahl der Fliesen. Ich bin ja überhaupt kein Fan von Fliesen, und zu Beginn der Planung war eigentlich unsere Idee, überall in den Badezimmern Parkettböden rein zu legen. Unser Parkettlieferant sah dabei auch kein Problem, sofern kein stehendes Wasser auf dem Parkett bleibt. Ein paar Spritzer wären da keinesfalls eine Gefahr für den Boden, meinte er. Aber irgendwie muss man ja dann in der Dusche trotzdem eine Fliese oder eine Duschtrasse einbauen - und wenn unsere kleinen Kindern mal so richtig plantschen in der Badewanne muss man gleich alles aufputzen. Also entschieden wir uns letztendlich doch für einen Fliesenboden in den Bädern. Dabei war uns aber wichtig, dass die Fliese dann zumindest bodeneben in die Dusche reingezogen werden kann.


Die Fliesen haben wir bei Fliesenwelt in Binzen ausgesucht und bestellt - hierzu gibts einen separaten Blogpost von mir zum Thema Badplanung. Ich war aber gefühlte 20x in der Ausstellung, bis wir uns für alle Fliesen entscheiden konnten. Die Fliesenwelt wurde zwischenzeitlich fast mein zweites Zuhause :). Übrigens wurde die Badausstellung letztes Jahr ganz neu gemacht - ist also ein Besuch Wert für alle zukünftigen Bauherren.


Im Gästebad und im Elternbad haben wir uns für eine Bodenfliese in Holzoptik entschieden, die sich unserem Parkett sehr ähnelt. Uns wurde zwar nahegelegt, lieber etwas komplett anderes zu nehmen da man nie den genau gleichen Farbton trifft, aber wir sind wirklich ganz zufrieden damit. Wir wählten eine Bodenfliese (Dakota Avana), die praktisch die gleiche Breite hat wie unsere Parkettdiele (20 cm), und eine Länge von 170 cm, was eher ungewöhnlich ist bei Fliesen.


Beim Kinderbad wollten wir mehr Retro Fliesen, kombiniert mit einem Hauch von Beach Style. Auch hier sind die Bodenfliesen in Holzoptik, jedoch mehr im "Used" Look. Die Wandfliesen in der Dusche sind auch im Retrostil gehalten (sogenannte Metrofliesen oder Subway Tiles). Ich finde es ist ganz gut rausgekommen - aber schaut selbst:


KINDERBAD:



Kommode von Maison du Monde, umfunktioniert zu einem Waschtischunterschrank :)
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Unser erster Monat im neuen Schwedenhaus!

Hej! Ich wünsche euch allen erstmals noch ein gutes und glückliches neues Jahr! Der Januar ist ja zwar schon halb durch, aber es soll trotzdem noch gelten! Mit dem neuen Jahr und unserem neuen Haus hab ich meinem Blog auch ein neues Erscheinungsbild verpasst. Die einen oder anderen treuen Leser haben das vielleicht bemerkt :)

Wir wohnen nun seit genau vier Wochen in unserem Traumhaus und haben somit unsere erste Weihnachten im neuen Schwedenhaus erleben dürfen. Das Wichtigste für den Alltag ist ausgepackt und eingeräumt, aber es stehen immer noch etliche Schachteln rum und warten darauf, ausgepackt zu werden! Da wir uns mit dem neuen Haus räumlich vergrössert haben, brauchen wir mehr Möbel und natürlich mehr Deko :)). Ich freue mich deshalb darauf, das Haus Stück für Stück einzurichten.

Leider sind aber nach wie vor nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Es fehlen uns immer noch einige Duscharmaturen und auch die Glaswände für die Duschen müssen noch geliefert und montiert werden. Da die Glaswände auf den Millimeter genau ausgemessen werden, kann das Aufmass erst gemacht werden, wenn die Fliesen fertig verlegt sind. Dies war bei uns erst gut zwei Wochen vor Einzug der Fall. Der gute Herr hat mir dann erzählt, dass die Bestellung der Glaswände auch nochmals gut vier Wochen dauert - und mit Weihnachten dazwischen gleich noch etwas länger. Bei unserer Doppelschiebetür zum Schlafzimmer wurde zudem die Aufhängung nicht mitgeliefert, weshalb diese Türen auch noch nicht montiert wurden. Die Türen von Dooria kommen aus Schweden, somit ist auch hier Geduld gefragt! Ich bin echt froh, wenn diese Arbeiten dann endlich alle abgeschlossen sind.

Auch aussen am Haus gibts noch einiges zu tun. Das Geländer bei der Kellertreppe aussen muss noch montiert werden, momentan steht da nur ein Provisorium. Auch die Verandatreppe zum Garten runter wurde noch nicht gemacht und dann stehen auch noch einige Ausbesserungsarbeiten an. Auch müssen wir uns langsam um die Gartenplanung kümmern, damit im Frühling die Umgebungsarbeiten dann auch noch ausgeführt werden können. Momentan sieht es hinter dem Haus noch immer aus wie auf einer Baustelle :(

Natürlich wären wir am liebsten in ein fixfertiges Haus eingezogen, aber das entspricht ja meist nicht der Realität. Die Realität ist eben, dass es immer Sachen gibt, die noch fehlen oder noch ausgebessert werden müssen - und so bereite ich mich schon mal darauf vor, in den nächsten Monaten noch einige Handwerker im und ums Haus zu haben...

Nun möchte ich euch aber dennoch ein paar Fotos von Innen und Aussen zeigen, und zwar vom Esszimmer und Wohnzimmer, welche bereits einigermassen eingerichtet sind. Es fehlen zwar noch die meisten Bilder und Wanddekorationen, aber ich bin trotzdem schon ganz glücklich damit und finde es einfach wunderschön, in diesem Haus wohnen zu dürfen :)

Essecke mit Büffetschrank von Neptune und Blick Richtung Treppe und Einbauschrank

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