Woche 1 - Spatenstich und Stützmauer

Endlich war es diese Woche soweit: Am Montag, 22. Februar 2016 rollte der Bagger an und begann bei schönstem Frühlingswetter mit dem Abtragen des Humus. Leider hielt das traumhafte Wetter nicht lange an und es schlug seine Kapriolen! Am Dienstag schüttete es den ganzen Tag wie aus Kübeln, der Mittwoch zeigte sich wieder von seiner Sonnenseite und heute früh lag eine weisse Pracht über der Landschaft. 

Nichtsdestotrotz wurde in diesen ersten vier Tagen viel gearbeitet. Zuerst wurde die oberste Erdschicht abgetragen und in der einen Ecke des Grundstücks aufgehäuft. Dann wurde ein Stück entlang der Strasse für die Baustelleneinrichtung (Abstellfläche für Baufahrzeuge, Kran etc.) mit Kies aufgeschüttet... und schon ging es los mit dem Bau der Kalkstein-Stützmauer. Diese wird als erstes gebaut, damit man danach mit dem Aushubmaterial des Kellers gleich das Grundstück aufschütten kann. 

Wir sind gespannt, was die nächste Woche bringt. Wir hoffen auf besseres Wetter! ;)


Spatenstich am Montag, 22. Februar: der Bagger rollt an und nimmt seine Arbeit auf.

Der Februar zeigt sich am Donnerstag nochmals von seiner winterlichen Seite.

Ein Teil der Kalkstein-Stützmauer ist bereits gesetzt.

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Nordic, Industrial oder Coastal... welcher Einrichtungsstil soll es sein?

Seit wir mit der Planung unseres Hauses begonnen haben, kreisen meine Gedanken um dessen Einrichtung. In Gedanken habe ich unser Haus deshalb schon zig-mal Raum für Raum eingerichtet :). Dabei half mir vor allem Pinterest, wo man so viele tolle Ideen sammeln kann. Aber auch Blogs von anderen Bauherren und Interior Designers waren für mich sehr inspirierend. 

Ich habe bereits einmal über 'Einrichten im Neu England Stil' gebloggt und dort ein paar Webseiten erwähnt, auf denen ich gerne surfe und Ideen sammle. In diesem Blog möchte ich euch andere Einrichtungsstile zeigen, die ich auch ganz toll finde und die sich sicher auch auf die eine oder andere Art in die Einrichtung unseres neuen Hauses einschleichen werden:

Nordic / Scandi Stil
Der nordische (skandinavische) Einrichtungsstil hat etwas leichtes und gemütliches. Die hellen, meist weissen Farben dominieren und werden oft mit Holz kombiniert. Die Räume wirken luftig, freundlich und einladend. Der Stil ist funktional, schlicht und subtil elegant. 


Mehr Bilder von diesem Stil bei mir auf Pinterest.


Industrial Stil
Der industrielle Stil ist ein Mix aus Eisen und wiederverwerteten Holz im 'Used Look' und ähnelt der Einrichtung von alten Fabriken. Oft wird Leder dazu kombiniert, sowie auch Glasleuchten und beschriftete oder bedruckte Textilien. Die dominierenden Farben sind hier Grau, Schwarz und Beige/Braun. Der 'industrial' Einrichtungsstil ist zweckmässig, minimalistisch mit klaren Linien, ergänzt mit natürlichen und neutralen Farben. Dieser Stil sieht man auch oft in den Lofts in New York City.

Mehr Bilder von diesem Stil bei mir auf Pinterest.


Modern Farmhouse Stil
Der moderne 'Farmhouse' Stil ist rustikal mit einem Touch moderner Schlichtheit. Ländliche Kunstobjekte, rustikale Holzmöbel wie Büffetschränke, Holzbänke oder Holztische sowie Farben in Erdtönen machen diesen Stil aus. Damit es aber nicht zu rustikal wird, darf das Wort "modern" nicht vergessen gehen. Mit hellen Textilien und klaren Linien wird dies gelingen.

Mehr Bilder von diesem Stil bei mir auf Pinterest.


Nautical / Coastal Stil
Dieser Einrichtungsstil ist so individuell wie die verschiedenen Küstenregionen: ob New England, die Mittelmeerinseln oder tropische Destinationen - die Einrichtungen können ganz unterschiedlich sein. Ich befasse mich vor allem mit dem 'Ostküsten-Stil' der USA: leicht, lebhaft und luftig mit einem Mix von Sand, Muscheln und Schiffsgegenständen bis hin zu den blauen Nuancen von Meer und Himmel. Mich erinnert dieser Stil an Sommer, Segeln und Ferien, weshalb ich ihn so liebe. Ich könnte ihn wohl auch 'Beachhouse Living' nennen :)

Mehr Bilder von diesem Stil bei mir auf Pinterest.




Etwas haben diese Stile doch irgendwie gemeinsam. Das dominierende Material ist Holz, die dominierenden Farben sind Erdtöne und das dominierende Gefühl - für mich zumindest - Gemütlichkeit. Da es nicht leicht ist, die verschiedenen Farben, Materialien und Stile so einfach zu kombinieren, habe ich begonnen, sogennante 'Artboards' für jeden Raum zu erstellen. Ich werde euch davon in einem meiner nächsten Blogs ein paar Beispiele hochladen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rest der Woche!
Katrin
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Der Bauzeitenplan - bald geht's los!

Wir stehen kurz vor dem Spatenstich - *aufgeregt* - und haben nun auch unseren Bauzeitenplan von Rörvikshaus erhalten. Dieser zeigt die Etappen der geplanten Bauarbeiten auf und ist natürlich nicht nur für den Bauleiter, sondern auch für uns Bauherren sehr hilfreich.

Die Hausmontage ist für Anfang April vorgesehen. Vorher muss jedoch noch die Stützmauer gebaut, der Aushub gemacht sowie Teilkeller und Bodenplatte erstellt werden. Die Zeit drängt also und wir hoffen nun vor allem auf mildes (und schönes) Wetter in den kommenden Wochen, damit wir keine Verschiebungen erdulden müssen.

Wie so ein Bauzeitenplan ungefähr aussieht, siehst du hier:


Beispiel eines Bauzeitenplans


Nachdem wir die Werkpläne nun mit Rörvikshus finalisiert und unterzeichnet haben (das ging dann doch noch ein paar Mal hin und her), wird momentan noch die Statik berechnet und der definitive Keller- und Bodenplattenplan erstellt. Dazu mussten wir auch die Küchen- und Badezimmeranschlüsse im EG festlegen, was wiederum bedeutete, dass wir die Küchenplanung finalisieren mussten. Es gab in den letzten Wochen also nochmals viel Planungsarbeit und wir freuen uns jetzt auf den lang ersehnten Baubeginn!

Macht's gut und bis bald,
Katrin
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Merkmale eines Neu England Haus

Mich haben die Häuser in Neu England schon fasziniert, als ich Ende der 90er Jahre die Nordost-Staaten der USA bereiste. Wenn man durch die verschiedenen Staaten fährt, erhält man einen Eindruck von der Vielfalt der Häuser, die Neuengland ausmachen. Sie stammen aus unterschiedlichsten architektonischen Perioden (Colonial Revival, Greek Revival, Georgian etc.) und doch haben die Neu England-Häuser viel gemeinsam: sie haben typischerweise eine quer verlaufende Holzverschalung, steile Dächer (damit der Schnee besser wegrutscht), Dachgauben, Sprossenfenster und meist eine überdachte Veranda. Hinzu kommen oft noch die versetzten Giebel, die den Häusern einen zusätzlichen Charme versprühen sowie ein grosser Kamin, der das Haus in den eisigen Wintern warm hält.

Was mich am Neuengland Stil fasziniert ist die Kombination von Holz mit verspielter Architektur, ergänzt mit maritimen Einflüssen - und letztendlich die Gemütlichkeit und Geborgenheit, die sie ausstrahlen. Als begeisterte Seglerin gefallen mir insbesondere auch die quer verlaufenden Holzpaneele in weiss, die für mich so typisch nautisch wirken. 

Hier ein paar Bilder von Häusern, welche ich während meiner Reise vor 18 Jahren aufgenommen hatte:

Bilder von meiner Neuengland Reise 1998


Letztendlich sind es die Details, die ein Haus ausmachen, weshalb ich heute auch noch ein paar Worte zum Dach schreiben möchte. In einer Sitzungen mit Rörvikshus wurde das Wort Ortgangziegel erwähnt. Ich hatte bis zu diesem Tag ehrlich gesagt noch nie ein Dach im Detail angeschaut. Doch ich horchte auf. Ortgangziegel, was ist denn das? Es stellte sich heraus, dass es ein speziell abgewinkelter Formziegel ist, mit dem der Dachrandabschluss erstellt wird. Er schützt die darunter liegende Dachkonstruktion vor Witterungseinflüssen und wird in der Schweiz standardmässig eingebaut. So weit so gut - aber als die Wochen vergingen, merkte ich, dass mich das Thema beschäftigte. Ich schaute mir andere Neu England-Häuser auf Pinterest an und mir fiel auf, dass die amerikanischen Häuser praktisch nie Ortgangziegel benutzen, sondern den Dachrandabschluss mit Holz oder Blechschienen machen. Somit haben wir uns letztendlich auch für eine solche "amerikanische" Variante mit Blech entschieden und verzichten nun auf die Ortgangziegel

Vielleicht kann man beim Betrachten eines Hauses nicht genau beziffern, was einem gefällt oder was einem daran stört. Aber ich bin überzeugt, dass es an solch undefinierbaren Details liegt, die den Stil eines Hauses prägen. 

Hier noch je ein Beispiel eines Hauses mit und ohne Ortgangziegel, um dieses Detail zu veranschaulichen:
Links mit Ortgangziegel, Rechts mit Blechleiste in weiss


Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen und wünsche euch einen guten Rest der Woche.
Macht's gut, Katrin
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Einrichten im New England Stil

Während draussen die Schneeflocken vor meinem Fenster tanzen, sitze ich in der warmen Stube und lasse mich von verschiedenen Onlineshops in die Einrichtungswelten verführen. Zu einem neuen Haus gehören ja auch ein paar neue Einrichtungsgegenstände, oder? :) Zumindest würde ich gerne den New England Stil vom neuen Haus auch in die Inneneinrichtung mit einfliessen lassen. Und so habe ich schon so manche Stunden am Computer verbracht und mich von den unzähligen Möbeln und Accessoires inspirieren lassen. 

Ich möchte euch hier einige Websites zeigen, auf welchen ich mir meine Inspirationen hole:

Artwood





Neptune






Impressionen



Ocean House



Haga Hem





Es gibt natürlich noch viel mehr! Ausserdem hat es auch ein paar tolle Shops bei uns in der Region Nordwestschweiz, so zum Beispiel die Job Factory in Basel oder der Neptune Shop und "kitchens in bloom" in Pratteln, wo man sich auch vor Ort mit tollen Ideen eindecken kann. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, unser Haus auch einrichten zu können und habe schon ganz viele Ideen gesammelt :)

In der ersten Aprilwoche soll unser Haus aufgebaut werden! Wir sind sehr gespannt und können es kaum erwarten.

Es grüsst euch,
Katrin
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Weihnachten in Schweden - ein Rückblick

Gott nytt år önskar jag er alla! Etwas verspätet wünsche ich allen ein frohes, erlebnisreiches und glückliches neues Jahr. Für uns wird 2016 ein spannendes Jahr mit dem Bau unseres Eigenheims und wir hoffen sehr, dass wir die nächste Weihnachten in unserem eigenen Haus verbringen können. Wir sind in den Startlöchern und warten nun nur noch auf den Startschuss von Rörvikshaus! 

Von den Weihnachtsferien in Schweden habe ich ein paar Impressionen für euch mitgebracht:


Schwedenhaus: Impressionen aus der Küche meiner Schwiegereltern in Schweden

Um 15.15 Uhr geht an Weihnachten in Südschweden die Sonne unter... und dann scheinen in allen Fenstern die typischen Lichterbogen und Lichtersterne, die die Dunkelheit etwas besser erträglich machen. Die Stimmung, welche die verschiedenen beleuchteten Häuser vermitteln, finde ich wunderschön.

Impressionen vom Einkaufsbummel in Kalmar kurz vor Weihnachten. Es gibt so viele kleine Läden mit tollen Einrichtungsgegenständen und Dekorationen... da muss ich unbedingt mal mit meinem Auto hin :)

Typisch an Weihnachten in Schweden: die stark duftende Hyazinthe - die schwedische Weihnachtsblume. Und natürlich der Lichterbogen, der zur Weihnachtszeit auf allen schwedischen Fensterbänken steht. 


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Pepparkakshus: unser eigenes Lebkuchenhaus

Wir sind wie jedes Jahr über Weihnachten in Schweden bei meinen Schwiegereltern und haben dieses Jahr ein besonderes Projekt in Angriff genommen. Im Massstab 1:60 haben wir unser eigenes Pfefferkuchenhaus gebaut. Dabei ist nach ca. 5 Stunden Arbeit ein lustiges Modellhaus entstanden - mit viel "Schnee", der leider in diesem Jahr auch in Südschweden nicht zu finden ist:


Südansicht mit viel Schnee im Garten ;)

Sicht aus Osten mit Dachgaube und vielen verschneiten Fenstern!

Nordansicht mit Haupteingang. Wer findet den Unterschied? :) Ja genau, Verandadach und Carport fehlen...


Blick aus Westen. Auch hier fehlt die Veranda. Uns fehlte am Ende die Zeit und die Geduld...
Das Werk ist vollendet. Unser Pfefferkuchen-Musterhaus steht nun in einer antiken Kochnische in einem wunderschönen, alten Schwedenhaus in der Nähe von Kalmar :)





Nun wünsche ich euch allen frohe Weihnachten - God Jul - Merry Christmas!

...und bedanke mich fürs Reinschauen!
Katrin
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Die Werkpläne von Rörvikshaus

So kurz vor Weihnachten ist doch wieder einiges geschehen bei unserem Hausprojekt. Nachdem wir alle Bausatz-Materialien ausgesucht hatten, wurde die Offerte nochmals angepasst und so konnten wir letzte Woche den Werksvertrag mit Rörvikshus unterzeichnen.

Unsere Hauspläne wurden dann von Rörvikshus für die Werksplanung übernommen. Ein paar Beispiele eines solchen Werkplans siehst du unten. Die Pläne müssen nun von uns nochmals genau geprüft werden. Somit wissen wir auch, was wir über die Festtage machen werden :)





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Hausansichten in 3D

Es ist Adventszeit und da bleibt nebst den vielen vorweihnachtlichen Anlässen und Traditionen die Hausplanung etwas auf der Strecke, obwohl es eigentlich noch viel zu tun gäbe. Wenn wir dann doch ein paar Stunden freischaufeln können, sind wir nach wie vor hauptsächlich mit dem Auslesen aller möglichen Installationen und Materialien beschäftigt und mit der schwierigen Aufgabe, immer das eingeplante Budget im Auge zu behalten. 

Die gute Nachricht ist, dass wir mittlerweile beim Bausatz aus Schweden alle Materialien ausgesucht haben: Wandverkleidung, Stützpfeiler, Ziegel, Fenster, Fensterumrandung, Geländer, Türen und Leisten. Bei den Fenstern haben wir uns nun definitiv für die weisse Variante in Holz entschieden. Durch das uns zur Verfügung stehende Architekturprogramm unserer Architektin Heidi Mikalsen aus Schweden können wir unser Haus sowohl aussen wie auch innen in 3D anschauen, was für uns eine grosse Hilfe beim Planungs- und Entscheidungsprozess war.

Gerne zeige ich euch heute einige Nahaufnahmen in 3D. Weitere 3D-Bilder findet ihr unter dem Tab "3D Visualisierung".







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Wer vor der Tür steht, hat den grössten Teil der Reise schon hinter sich.

Naja, das trifft auf unser Bauvorhaben wohl (noch) nicht ganz zu, aber wir kommen der Sache langsam näher! Während dem wir hier geduldig auf die nächsten Schritte warten, melde ich mich heute zum Thema Türen. Wir sind immer noch viel beschäftigt mit der Auswahl von allen möglichen Dingen - ob Fenster, Türen, Leisten, Deckenbekleidung, Wandfarbe, Fliesen oder Sanitärobjekte... es nimmt ja kein Ende, und mit kleinen Kindern ist die Zeit für Bemusterungen leider sehr beschränkt. Aber gerade die Türen sind bei uns auch ein grosses Thema. Denn bekanntlich steckt der Teufel ja im Detail: auch wenn man sich vielleicht nicht bewusst auf die Türen in einem Haus achtet, so nimmt man sie im Unterbewusstsein doch wahr und sie untermauern den Charakter eines Hauses. 

Wir hatten uns schon fast für eine Innentüre von Kilsgaard entschieden und die Offerte lag auf dem Tisch, als wir nochmals über die Bücher gingen (bzw. durchs Internet surften :)). Auch wenn die Türen von Kilsgaard schön und qualitativ hochwertig sind, so sind sie doch anders als schwedische Türen. Und für uns steht fest: in unser Schwedenhaus sollen original schwedische Türen! Der Unterschied ist der: Während viele Türen im deutschsprachigen Raum am Türrahmen anschlagen (sog. gefälzte Türen), sind die klassischen schwedischen Türen ganz im Türrahmen "versorgt" und bündig mit der Wand. Diese Art Türen sind auch im angloamerikanischen Raum sehr verbreitet. Ich stelle hier ein Bild rein, um das zu veranschaulichen (links eine gefälzte Tür mit Anschlag, rechts die eingefasste, sog. stumpfe Tür):


Mehr Infos zu diesen Türtypen hier.





Obwohl die eingepasste Tür keine Gummidichtung hat, was den Schall etwas mehr dämpft, haben wir uns letztendlich trotzdem für die schwedische Innentüre von Dooria entschieden, einem skandinavischen Türhersteller. Es ist eine Kassettentüre mit Holzverkleidung (Dooria Kungsäter Jubileum 700):


Bild © Dooria

Eingangstüre
Die Eingangstüre ist ein weiterer Blickfang des Hauses und verleiht dem ganzen Eingangsbereich seine eigene Note. Auch hier haben wir uns für eine klassische Türe aus Schweden entschieden: die Dooria Kungsäter 1305, mit schmalen Seitenfenstern rechts und links. Ein Beispiel einer ähnlichen Türe könnt ihr auf meinem Pinterest Konto anschauen - hier klicken.

Wir hoffen, dass unsere Wünsche in Sachen Türen in Erfüllung gehen (es ist ja schliesslich bald Weihnachten!) und wir diese so für unser Haus bestellen können!

Macht's gut
Katrin
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